33 Jahre Schwäbisches Schnapsmuseum haben wir toll gefeiert. Über 120 Besucher geben sich die Ehre. „Erscht wer so a Gläsle probiert, hat de Sinn vom Läba kapiert“, auch altehrwürdige Gratulanten in t
33 Jahre Schwäbisches Schnapsmuseum haben wir toll gefeiert. Über 120 Besucher geben sich die Ehre. „Erscht wer so a Gläsle probiert, hat de Sinn vom Läba kapiert“, auch altehrwürdige Gratulanten in traditioneller Tracht wie der Schultes und sein Büttel aus Bäsge, sind zur Feier ins Schwäbische Schnapsmuseum gekommen. Das sinnstiftende Gläsle, ein seit mindestens 1961 gereiftes Destillat aus dem Nachlass der Stuttgarter Weinbrennerei Haug, gibt es natürlich auch.
Das Bönnigheimer Schnapsmuseums war zur Feier des 33. Geburtstags gerammelt voll. Bürgermeister Albrecht Dautel dankt dem geistigen Vater Kurt Sartorius sowie den vielen Ehrenamtlichen, „die nicht nur Schnaps brennen, sondern auch fürs Museum“. Gründe, dem Museum und seinem Spiritus Rector zu danken gibt es mehr als genug: Bezogen auf Einwohner und Fläche hat Bönnigheim eine höhere Museumsdichte als Berlin. Was die Attraktivität für den Tourismus betrifft, liegt das Schnapsmuseum mit 5000 Besuchern jährlich ganz weit vorn. Am Anfang habe man es belächelt, erst die Ausstellung 1993 „Geistreich“ im Landespavillon Baden-Württemberg habe gezeigt, dass ein Schnapsmuseum keine Schnapsidee ist. Von da an entwickelte sich das Schwäbische Schnapsmuseum zum Publikumsmagnet. Zum Auftakt hatte Swing des Bläserquartetts der Stadtkapelle Bönnigheim unter Reiner Falk das alte Gemäuer kurz erzittern lassen. Nach den Reden leitet Überraschungsgast Sabine Essinger mit einem markerschütternden Gratulations-Jodler über zum Rückblick auf 33 Jahre Museumsgeschichte. Fortsetzung folgt
Viele Gäste haben mit den Museumsmachern auf 33 Jahre Schnapsmuseum angestoßen
Zur Eröffnung der Ausstellung „ZeitSpuren Bönnigheim – vom Kupferstich zum Smartphone“ im Schwäbischen Schnapsmuseum suchen wir Eure schönsten und persönlichsten Fotos aus Bönnigheim. Ob besondere Mom
Zur Eröffnung der Ausstellung „ZeitSpuren Bönnigheim – vom Kupferstich zum Smartphone“ im Schwäbischen Schnapsmuseum suchen wir Eure schönsten und persönlichsten Fotos aus Bönnigheim. Ob besondere Momente, beeindruckende Ansichten oder stimmungsvolle Schnappschüsse – zeigt, wie Ihr unsere Stadt seht! Die eingesendeten Bilder werden digital im Museum präsentiert und Teil der Ausstellung.
Einsendeschluss ist der 15. März 2026. Bitte sendet Eure Fotos unter Angabe von Vor- und Nachnamen per E-Mail an: meinboennigheim@web.de. Wir freuen uns auf viele spannende Einblicke und Eure ganz persönlichen ZeitSpuren aus Bönnigheim.
Mitgliederversammlung 2026 Liebe Mitglieder/-innen des Förderverein Museum im Steinhaus e.V., hiermit lade ich Sie/Euch herzlichst zur Mitgliederversammlung, am Samstag den 21. März 2026 um 15 Uhr, in