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Amtliche Bekanntmachungen (Bönnigheim)

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfs "Ziegelei, 3. Änderung" mit Satzung über örtliche Bauvorschriften

Erfasst von: Ruchay, Bettina (28.10.2020)

Der Gemeinderat der Stadt Bönnigheim hat am 16.10.2020 in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Bebauungsplan „Ziegelei, 2. Änderung“ im vereinfachten Verfahren nach § 13a Baugesetzbuch zu ändern.

Ebenfalls hat der Gemeinderat der Stadt Bönnigheim in öffentlicher Sitzung am 16.10.2020 den Entwurf des Bebauungsplanes „Ziegelei, 3. Änderung“ gebilligt und beschlossen, diesen nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) mit einer Satzung über örtliche Bauvorschriften gemäß § 74 Landesbauordnung (LBO) öffentlich auszulegen. Maßgebend sind der Entwurf des Bebauungsplans mit Satzung über örtliche Bauvorschriften und die Begründung, jeweils vom 06.10.2020. Der Geltungsbereich geht aus dem beigefügten Übersichtsplan des Büros KMB hervor.

 

Der Entwurf des Bebauungsplanes wird mit Begründung vom 6. November bis einschließlich 7. Dezember 2020 beim Bürgermeisteramt Bönnigheim, im Nebengebäude Kirchheimer Straße 5, Fachbereich Bauen und Planen, 1. OG, Eingang Nordseite, öffentlich ausgelegt. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr, dienstags zusätzlich von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird empfohlen, einen Termin zu vereinbaren. Die Terminvereinbarung ist im Sekretariat des Fachbereichs Bauen und Planen, Tel.: 273-441, möglich.

 

Im vereinfachten Verfahren ist kein Umweltbericht zu erstellen. Es liegen keine umweltbezogenen Informationen vor.

 

Während der Auslegungsfrist können von der Öffentlichkeit (hierzu zählen auch Kinder und Jugendliche) Stellungnahmen beim Bürgermeisteramt Bönnigheim, Kirchheimer Str. 1, 74357 Bönnigheim, schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht bzw. abgegeben werden. Über die Stellungnahmen entscheidet der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Es wird gebeten, die vollständige Anschrift des Absenders anzugeben.

 

 

 

Bönnigheim, 26.10.2020

 

gez. Albrecht Dautel, Bürgermeister

 

 

 

 

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