Schwarze Jäger 1799

14. Klang und Schönheitsconcurrenz

Erfasst von: Binder, Wolfgang (01.08.2022)

 

Schöne Erinnerungen an die 14. Klang- und Schönheitsconcurrenz in den Ensbach- Auen

 

Samstag früh 8:00 die Vorbereitungen der 14. Klang und Schönheit Concurrenz des Vereines Schwarze Jäger 1799 e.V. laufen auf Hochtouren. 

Gunther mulcht mit seiner Maschine den Platz an den Ensbach-Auen. Noch liegt kein Pulverschmauch in der Luft 

jeglicher Donnerhall von den Böllergeräten ist noch in Weiter Ferne. 

12 Böllerschützen, Familien, Frauen und Männer haben sich angemeldet und sind sicher auf der Anreise nach Erligheim.

Der Schießplatz wird mit Rot- weißem Flatterband eingeteilt für einen Bereich Parkplatz, Schattensitzplatz für unsere Gäste und der Wettbewerbsplatz mit einem Schattenpavillon für Schießmeister Markus und dessen Messadjudant Carl-Friedrich. Dieser Platz ist vorbereitet mit ausreichend Sicherheitsabstand für Zuschauer und Teilnehmer.

Fleißige Helfer von unserer Marketenderei, Fußjäger und Vorstandschaft haben um den Kühlwagen einen Bewirtungs und Schankpavillon eingerichtet, aus dem ab ca. 12:00 Schnitzel mit Kartoffelsalat, unsere feine Jägerwurst und gekühlte Alkoholfreie Getränke, Wein und Jägerbier angeboten wird.

Bei strahlend blauen Himmel haben wir eine herrliche Sicht auf die Erligheimer Weinkanzel und den Michaelsberg.

 

Pünktlich um 10:00 trifft unser Böllerfreund Klaus aus der Gegend Bad Waldsee ein. Klaus ist von Anfang an ein treuer Besucher unser Klang und Schönheit Concurrenz. Oftmals hat er sich die Auslobung für die weiteste Anreise verdient.

Um 13:30 wird der erste Wertung Schuss der Klangconcurrenz abgeben und gemessen. Die angemeldeten Schützinnen und Schützen treten an den Wettbewerbsplatz vor und lassen den Klang ihrer Kanone, des Hand- oder Schaftböller oder eines Standböllers zum Kommando des Schießmeisters und zur Messung des Messadjudanten, erschallen. 

Auch hier wurde von jedem Schützen neben der genauen Pulvermenge auch beachtet, woher kommt der Wind, damit das beste Klangergebnis nach dB (A) erfaßt werden kann.

Die besten Klangergebnisse von 20 Schießgeräten waren:

mit 101,6 dB (A) eine 50 mm Kanonevon den Vorderlaerschützen St. Georgen
mit 97,0 db (A) ein 24 mm Handböller vom Sportschützenverein Heuchelberg
mit 96,1 db (A) ein Standböller 38 mm vom SV Waldmössingen
Nach der Klangconcurrenz wurde bis zur Siegerehrung ein gemeinsames Gruppenböllern auf Kommando von Schießmeister Markus vollzogen. Dieses begann mit einem gemeinsamen Salut aller Böllerschützen, gefolgt von einer langsamen Reihe, etc. Die Luft über den Ensbach- Auen war vom Pulverdampf gesättigt. Die Zuschauer spendeten für jeden Gruppensalut Beifall.

 

Wir danken für die Unterstützung durch den Landgasthof Grüner Baum, der Fa. Schnell Getränkemarkt, unseren Helferinnen und Helfern vom Verein Schwarze Jäger 1799 e.V., dem köstlichen Kuchen zur Kaffeepause von unseren Marketenderinnen.

Die Disziplin von Zuschauern und Teilnehmern sorgte für gute Erinnerungen an diese 14. Klang- und Schönheitsconcurrenz

Die Vorstandschaft

 

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